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Vis-à-Vis Reiseführer Griechenland, Athen & Fes...
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Spannende Einblicke Der besondere Reiseführer für Ihren Urlaub in Griechenland Sightseeing in Athen, Piräus oder Thessaloníki, ein Besuch der antiken Stätten in Delphi, Olympia, Korinth oder Mykene oder eine Tour durch die Víkos-Schlucht - entdecken Sie mit dem Griechenland-Guide die faszinierende Vielfalt dieses Landes! Lassen Sie sich für die Planung Ihrer Reise auf das griechische Festland inspirieren und erfahren Sie, wie Sie das Land individuell bereisen können. Hier finden Sie alle Informationen für einen unvergesslichen Aufenthalt: ein Porträt des Landes, Wichtiges zur Geschichte und die Regionen Griechenlands mit einem ausführlichen Kapitel zu Athen. Außerdem: Alles, was Sie im Griechenland-Urlaub beachten sollten - praktische Hinweise und zahlreiche nützliche Reise-Infos für Sicherheit, Gesundheit, Kommunikation und vieles mehr. Griechenland-Sightseeing anhand einzigartiger 3-D-Zeichnungen und hochwertiger Fotos Sie möchten Details zu Griechenlands Sehenswürdigkeiten erfahren? Liebevoll gestaltete 3-D-Aufrisszeichungen von der Akropolis, dem Kloster Dáphni oder dem Kloster Megálo Metéoro sowie über 800 hochwertige Farbfotografien gewähren Ihnen lebendige Einblicke in die Kultur und das alltägliche Leben. Detailliert gezeichnete Spaziergänge führen Sie zudem in die interessantesten Stadtviertel von Athen. Lernen Sie auf diese Weise die Highlights Griechenlands noch besser kennen! Griechenlands Besonderheiten in umfangreichen Porträts - mit tollen Reisetipps Im Reiseführer Vis-à-Vis Griechenland - Athen & Festland finden Sie umfangreiche Porträts, die Ihnen die byzantinische Architektur, die Flora und Fauna und das antike Griechenland mit seinen Göttern, Helden, Schriftstellern und Philosophen vorstellen. Im Kapitel "Zu Gast in Griechenland" erhalten Sie Infos zu Hotels, Restaurants, Shopping, Unterhaltung sowie Themenferien und Aktivurlaub. Besuchen Sie zum Beispiel einen typischen Markt oder erkunden Sie beim Tauchen und Schnorcheln das Leben im Meer. Athens Sehenswürdigkeiten entdecken Der Griechenland-Reiseführer hält für Sie ein Extrakapitel zur Hauptstadt Athen bereit. Damit Sie sich dort zurechtfinden, begleiten Sie ein übersichtlicher Stadtplan und mehrere gezeichnete Spaziergänge auf Ihrer Erkundungstour durch die Straßen. Reiseziele in Griechenland individuell entdecken Neben den gezeichneten Spaziergängen verfügt dieser Griechenland-Guide über verschiedene Stadtpläne und Regionalkarten, die einen guten Überblick über die Reiseziele in den einzelnen Regionen bieten. Hinzu kommen zahlreiche Karten und Pläne sowie detaillierte Rekonstruktionen der antiken Stätten, so dass man sich dort bestens zurechtfindet und sich ein Bild machen kann, wie die Stätten einst aussahen. Griechenland-Reiseführer mit Kochbuch zum Herausnehmen Mit dem Mini-Kochbuch entdecken Sie die kulinarische Seite Griechenlands. Einfach heraustrennen und sich mit typischen Gerichten wie Dolmádes (gefüllte Weinblätter) oder Spanakópita (Spinatkuchen) von zu Hause aus in die Ferne kochen!

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.06.2020
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Boethius 'De institutione musica'. Eine analyti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Einführung in die mittelalterliche Musiktheorie, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit ist eine analytische Betrachtung einiger ausgewählter Kapitel aus Boethius' De institutione musica. Diese Schrift stellt das griechische Musiksystem dar, wurde aber auch im Mittelalter vielfach benutzt und nachgeahmt.1 Es ist eine logische Schrift. Der mathematische Einschlag tritt stark hervor. Neben Platon und Aristoteles nutzte Boethius Nicomachos von Gerasa, Euklid und Ptolemaios als Quellen.2 Die politische und kulturelle Geschichte des Mittelalters sind nicht ohne den Einfluss des Christentums zu verstehen. Das Christentum wird im vierten Jahrhundert zur römischen Staatsreligion und damit zum Träger der politischen Herrschaft und der Kultur. Es entwickelte sich eine christliche Literatur, bildende Kunst und Musik. Boethius lebte in einer Zeit, in der sich christliche Kultur und antik-heidnisches Gedankengut überschnitten. Musik war im Mittelalter rituell. Der antik-griechische Musikbegriff 'mousiké' galt als Einheit von Klang, Bewegung und zugrunde-liegendem Text. Dichtung und Tanz gehörten eng zusammen. Nach Ansicht der Theoretiker war Musik ein Mittel zur 'Vervollkommnung des Geistes'. Die griechischen Philosophen haben bereits einige Jahrhunderte vor Christus untersucht, dass Musik in einer Wechselbeziehung zu seelischen Vorgängen steht. Bestimmte Arten von Musik lösen bestimmte Gefühle aus. Umgekehrt lassen sich auch Gefühle durch Musik ausdrücken. Pythagoras entdeckte, dass Musik auf Zahlengesetzen beruhe. Daraus erklärte er sich die geheimnisvollen Zusammenhänge zwischen Musik und Mensch. Musik könne sowohl die körperliche, als auch die seelische Verfassung des Menschen beeinflussen.3 Die ethische Bewertung der Musik hat hier ihren Ursprung. Musik galt nicht nur als kathartisch, reinigend, sondern sie hatte auch erzieherische Werte und eine erheiternde, entspannende Wirkung. Es gibt keine einheitliche Ethoslehre. Die Grundlehre, dass der ganze Kosmos 'Harmonie und Zahl' sei, kann jedoch Pythagoras zugeschrieben werden.4 Die Lehren des Pythagoras sind eine der von Boethius angegebenen Quellen.5 De institutione musica ist ein Traktat in fünf Büchern. Ferdinand Sassen schreibt über den Autoren: 'Gleichwohl hat die Autorität des Boethius auf keinem Gebiet während des ganzen Mittelalters eine derartig unbestrittene Gültigkeit behalten wie auf dem der Musik'6

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Boethius 'De institutione musica'. Eine analyti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Einführung in die mittelalterliche Musiktheorie, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit ist eine analytische Betrachtung einiger ausgewählter Kapitel aus Boethius' De institutione musica. Diese Schrift stellt das griechische Musiksystem dar, wurde aber auch im Mittelalter vielfach benutzt und nachgeahmt.1 Es ist eine logische Schrift. Der mathematische Einschlag tritt stark hervor. Neben Platon und Aristoteles nutzte Boethius Nicomachos von Gerasa, Euklid und Ptolemaios als Quellen.2 Die politische und kulturelle Geschichte des Mittelalters sind nicht ohne den Einfluß des Christentums zu verstehen. Das Christentum wird im vierten Jahrhundert zur römischen Staatsreligion und damit zum Träger der politischen Herrschaft und der Kultur. Es entwickelte sich eine christliche Literatur, bildende Kunst und Musik. Boethius lebte in einer Zeit, in der sich christliche Kultur und antik-heidnisches Gedankengut überschnitten. Musik war im Mittelalter rituell. Der antik-griechische Musikbegriff 'mousiké' galt als Einheit von Klang, Bewegung und zugrunde-liegendem Text. Dichtung und Tanz gehörten eng zusammen. Nach Ansicht der Theoretiker war Musik ein Mittel zur 'Vervollkommnung des Geistes'. Die griechischen Philosophen haben bereits einige Jahrhunderte vor Christus untersucht, daß Musik in einer Wechselbeziehung zu seelischen Vorgängen steht. Bestimmte Arten von Musik lösen bestimmte Gefühle aus. Umgekehrt lassen sich auch Gefühle durch Musik ausdrücken. Pythagoras entdeckte, daß Musik auf Zahlengesetzen beruhe. Daraus erklärte er sich die geheimnisvollen Zusammenhänge zwischen Musik und Mensch. Musik könne sowohl die körperliche, als auch die seelische Verfassung des Menschen beeinflussen.3 Die ethische Bewertung der Musik hat hier ihren Ursprung. Musik galt nicht nur als kathartisch, reinigend, sondern sie hatte auch erzieherische Werte und eine erheiternde, entspannende Wirkung. Es gibt keine einheitliche Ethoslehre. Die Grundlehre, daß der ganze Kosmos 'Harmonie und Zahl' sei, kann jedoch Pythagoras zugeschrieben werden.4 Die Lehren des Pythagoras sind eine der von Boethius angegebenen Quellen.5 De institutione musica ist ein Traktat in fünf Büchern. Ferdinand Sassen schreibt über den Autoren: 'Gleichwohl hat die Autorität des Boethius auf keinem Gebiet während des ganzen Mittelalters eine derartig unbestrittene Gültigkeit behalten wie auf dem der Musik'6

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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